(C) Evgenia Rieger Photography

Ich betreibe nun seit 2 Jahre regelmäßig Freeletics, das Bodyweight Training mit dem virtuellen Coach in der Freeletics App. Ich trainiere 3 bis 4 Mal in der Woche und halte mich an die vom Coach vorgeschlagenen Trainingseinheiten. Doch was hat es mir gebracht? Warum bleibe ich dabei? Drei Punkte die mir in den letzten Wochen aufgefallen sind möchte ich dazu hier beschreiben. 

Freeletics hat mich stärker gemacht

Eigentlich dachte ich immer ich bin ziemlich fit, doch schnell merkte ich bei den ersten Freeleticstrainings, dass das nicht der Fall ist. Vor allem im Kraftbereich habe ich am Anfang total versagt. Klimmzüge gingen gar nicht, Liegestütz zirka 10. Nur die Kniebeugen waren ok. Ich war in den Trainings oft an der Grenze und konnte manche Übungen nur mit allerletzter Willenskraft bis zum Ende durchführen. Die Muskeln waren total fertig und die Herzfrequenz am Limit. Manchmal drehte es mich so richtig nach dem Training. Ich erinnere mich noch gut wie ich am nächsten Tag manchmal fast gar nicht die Treppen hinuntergehen konnte. Das ging soweit, dass das nächste Training dann mit Muskelkater gestartet wurde. Aber ich zog es durch und das hat mich über die zeit extrem stärker gemacht. Es ist zwar noch viel zu tun, aber ich bin begeistert was sich bis jetzt schon getan hat. Das motiviert total weiter zu machen und deshalb werde ich dranbleiben.

Freeletics hat mich selbstbewusster gemacht

Ich war nicht immer so selbstbewusst wie ich jetzt bin. Oft spielte sich in meinem Kopf bevor ich eine wichtige Entscheidung treffen musste, diese Situation in hunderttausend Möglichkeitsformen ab und dann habe ich vor lauter Nachdenken den richtigen Zeitpunkt für die Ausführung verpasst. Ich war einfach passiv. Durch das Fitnesstraining bin ich hier jetzt viel stärker auch im Kopf geworden. Ich entscheide jetzt viel schneller, oder manchmal auch risikovoller und dadurch durfte ich seit dem Beginn des Freeleticstrainings auch so viele tolle Sachen erleben. Vor allem meine Familie, meine Frau und Kinder profitieren davon doch sehr. Ein weiterer Grund für mich dabei zu bleiben.

Freeletics ist Teil meines Alltags geworden

Man sagt so, dass der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Man hat gerne einen fixen Tages- und Wochenablauf. Diesen zu verändern ist eine Herausforderung, aber wenn etwas regelmäßig gemacht wird, wird es immer mehr zum Alltag und damit zum normalen Lebensrythmus. So ist es auch mit Freeletics. Wenn du sagst, du trainierst jetzt 3 mal die Woche, dann ist das am Anfang ganz schön herausfordernd. Vor allem wenn man sagt, dass das jetzt für Jahre so sein soll. Deshalb haben die Apps ja früher auch mit den 12 Wochen Challenges geworben. Trainiere 12 Wochen und dann hast du es geschafft, ein mega Sixpack und was weiß ich noch. (Das stimmt übrigens nicht! Ich kenne da nur sehr wenige persönlich wo das so ist.) Doch leider hört man dann wieder auf, weil das Ziel ist ja erreicht und bald sieht man wieder schlecht und fett aus. Und noch schlimmer, man ist frustriert und gibt auf.  Deshalb war es für mich ganz wichtig, von Anfang an zu sagen: „David, du machst jetzt die Challenge aber danach geht es weiter. Du willst das restliche Leben fit und gesund sein, also muss das Freeletics Training fix in deinen Alltag hinein.“ Das habe ich so durchgezogen und jetzt ist es Teil meines Familienalltags. Es ist klar, der David trainiert mind. 3 mal in der Woche am Abend und das ist fix eingeplant und somit im Alltag integriert. Deshalb bleibe ich dabei, weil es schon für mich Alltag ist.

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